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Verlegung
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Darauf sollten Sie bei der Verlegung achten:

 

Dieser hochwertige Blockbetonwerkstein nach EN 13748-1 hat eine polierte und werkseitig imprägnierte Oberfläche. Um die Qualität zu erhalten, sind nachfolgende Hinweise zur Verlegung zu beachten.

 

Verlegerichtlinien für Innenbereiche
Maßgeblich für die Verlegung sind die gültigen Normen. Bei Nichteinhaltung verfällt die Produkt-Gewährleistung.

 

Die Werkstücke müssen vor Verlegung auf ihre Beschaffenheit, Maßhaltigkeit, Sauberkeit und evtl. Beschädigungen geprüft werden.
Mangelhafte Stücke dürfen nicht verlegt werden!

 

Hinweis: Die Unterseiten sind gegen Mörtelfeuchtigkeit abzusperren. Frisch verlegte Beläge dürfen keiner Zugluft ausgesetzt werden.
Trittstufen - Mindeststärke 4 cm.
Maximale einteilige Länge 135 cm - größere Längen bedingen größere Dicken!
Sie müssen spannungsfrei auf Mörtelstreifen verlegt werden. Ein Wandabstand (mind. 1 cm) muss als Bewegungsfuge offen bleiben.
Verlegemörtel (DIN 1053-1 Mörtelgruppe 3), Mörteldicke mind. 15 mm bis max. 30 mm.
Setzstufen - 3 cm dick - sind analog anzusetzen und mit erdfeuchter Mischung aufzufüllen.
Winkelstufen geklebt - wie Trittstufen - ohne den Setzstufenbereich zu vermörteln.
Bodenplatten - die Dicke richtet sich nach der Größe der Platten und der zu erwartenden Beanspruchung. Die Unterseiten der Platten sind von Staub und evtl. Rückständen zu reinigen und gegen aufsteigende Feuchtigkeit zu grundieren.
Verlegung im Mörtel nach DIN 1053-1 Mörtelgruppe 3 (mind. 15 mm bis max. 30 mm) möglichst im Kreuzfugenverband.
Fugenbreite mind. 3 mm. Danach ist die Fläche zu nässen und möglichst mit einer PE-Folie über die Abbindezeit zu bedecken. Die Verfugung kann frühestens nach 7 Tagen erfolgen.

 

Bei der Verlegung im Dünnbett sind schnellabbindende Kleber zu verwenden. Anwendung nach Angaben des Herstellers.
Hinweis: Bei der Verlegung auf Dämmung gelten andere Anforderungen. Dicke und Unterbau richten sich nach statischen Erfordernissen.
Sockel - sind mit ausreichendem Abstand zum Belag anzusetzen und dauerelastisch zu verfugen.
Wichtig - auch imprägnierte Betonwerkstein-Beläge müssen über die Bauphase geschützt werden. Quarzsand-Rückstände an Schuhsohlen zerkratzen auch abriebfeste Oberflächen.


Letztes Update: 04.09.2010